Der April Newsletter wurde verschickt. Bei Ihnen im Spam steckengeblieben? Dann einfach hier lesen 🙂
https://sh1.sendinblue.com/amelu6264lpfe.html?t=1745416934781
In questa pagina troverete informazioni specifiche sul Ticino.
La situazione attuale:
Negli ospedali svizzeri, le donazioni di sangue non vengono solitamente effettuate per uno scopo specifico. Per questo motivo non è ancora possibile donare il sangue nel Ticino, perché finché non può essere utilizzato, non ha senso creare banche del sangue. Inoltre, per il momento, i rinvii sono possibili solo al di fuori dell'Europa. Attualmente in Svizzera non esiste la libera scelta del donatore di sangue. Stiamo agendo contro questo fenomeno.
Cosa stiamo facendo NOI:
I nostri piani d'azione:
Cerchiamo di trovare il modo più fattibile per raggiungere il nostro obiettivo di libera scelta del sangue (e dei donatori di sangue). A tal fine, contattiamo potenziali partner medici (ospedali, catene di laboratori, studi privati, ecc.) e, soprattutto, puntiamo a ridurre la necessità di trasfusioni di sangue in generale, dando chiare istruzioni al personale medico nel testamento biologico dei nostri soci.
Abbiamo scritto a tutti gli ospedali ticinesi, ma nessuno è disposto a far scegliere ai propri pazienti il donatore di sangue.
Se non troviamo partner adeguati, dovremo creare una nostra catena di centri di donazione e conservazione del sangue (banca del sangue).
Il sito safeblood.ch sarà presto tradotto in italiano, in modo da rappresentare meglio la Svizzera italiana e anche l'Italia.
Cosa potete fare VOI:
Se desiderate unirvi a noi e contribuire come parte del team, contattateci.
Diffondete informazioni su di noi e soprattutto diventate membri, perché solo insieme siamo forti.
CONTATTI:
Aggiornamenti e novità:
Le notizie più importanti saranno aggiornate qui regolarmente.
Der April Newsletter wurde verschickt. Bei Ihnen im Spam steckengeblieben? Dann einfach hier lesen 🙂
https://sh1.sendinblue.com/amelu6264lpfe.html?t=1745416934781
Fast eineinhalb Stunden geballte Information. Dani Stricker stellt genau die richtigen Fragen und Safeblood-Gründer Georg Della Pietra liefert die Antworten dazu, und somit ist die heutige Samichlausausgabe (6. Dez.) des wichtigsten Widerstands-TV-Senders der Schweiz „Stricker.tv“ ein Muss für alle, die in Sachen Safeblood wieder auf dem neusten Stand sein wollen.
Für alle die Schweizerdeutsch verstehen, hier der Link zu garantiert unzensierten Fassung auf Rumble: https://rumble.com/v3zw2ip-georg-della-pietra.html
Wer’s lieber auf „X“ (ex-Twitter) schaut: https://twitter.com/danielstricker/status/1732387025054322742
Wenn 2 kritische Geister zusammentreffen und sich über den mittlerweile normalen Wahnsinn unterhalten, dann kommt das dabei raus 🙂
Der Journalist Norbert Brakenwagen interviewt den Safeblood-Gründer Georg Della Pietra, am 5.8.2023 im Studio von TimeToDo.ch.
Auf das Bild klicken startet das Video von unserem Server (für den Fall dass die YouTube-Version gelöscht wird), und hier noch der Link zur Version auf YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=nNpwuJpKlcE
„And the Oscar goes to…“ – nicht ganz. Aber es ist natürlich schön, für die American Liberty Awards nominiert zu sein.
Safeblood ist für die American Liberty Awards in der Kategorie „Beste medizinische Organisation“ nominiert worden.
Das ist schön, einmal als eine Organisation anerkannt zu werden, die etwas Gutes für die Menschheit tut. Vor allem, weil es bei den American Liberty Awards nicht nur um Unterhaltung geht, sondern darum, etwas dazu beizutragen, den Wahnsinn zu stoppen, der derzeit in der Welt vor sich geht. Und die Nominierten lesen sich wie ein Who is Who des Widerstands. Unter all diesen großartigen Menschen nominiert zu sein, macht uns natürlich stolz, egal ob wir den Preis mit nach Hause nehmen können oder nicht.
Bitte verbreitet die Nachricht und stimmt für uns, indem ihr auf diesen Link klickt und euch dann 2 Minuten Zeit nehmt, um die Umfrage auszufüllen und für uns zu stimmen. Aber beeilt Euch, denn der Stichtag ist der 29. Juni.
Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um all unseren Teams in 50 Ländern weltweit zu danken, denn es ist EURE großartige Arbeit, die es uns ermöglicht, in den Medien zu sein und unsere Botschaft kontinuierlich zu verbreiten: Gesundheitliche Freiheit für alle und überall. Ohne Euch könnten wir das nicht tun. Ich danke Euch aus vollem Herzen.
Georg Della Petra, Gründer von Safe Blood- Donation möchte Menschen untereinander vernetzen, für eine Datenbank mit Blutspenden Ungeimpfter. Er pflegt dabei den verbindenden Gedanken, so dass die Datenbank für alle Menschen offensteht! Mit einer kleinen Registrationsgebühr, dies kann auch nur ein symbolischer Betrag von einem Franken sein, kann sich jeder eintragen. In der der Zwischenzeit verfügt die Datenbank schon aus über 82 Länder Eintragungen von potenziellen SpenderInnen. Aktuell ist es in DACH noch nicht erlaubt, eine Blutspende selbst zu organisieren, aber die Organisation arbeitet an einer politischen Lösung. Durch die Registration erhält man auch eine entsprechende Patientenverfügung, in der auch Wünsche bezüglich Bluttransfusion festgelegt werden können. In diesem Zusammenhang macht uns Georg Della Pietra auch auf die verschiedenen anderen Verfahren von Blutersatzmitteln aufmerksam, da oftmals eine Bluttransfusion gar nicht nötig ist.
QS24 – Schweizer Gesundheitsfernsehen
▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Georg Della Pietra, Gründer
Moderation: Silvia Müller
Sendungsnummer: NWis_221208_S2-safeblood
Was früher noch möglich war, ist heute nicht mehr erlaubt. Gewusst? Eigenblutspende wird nicht mehr gemacht, obwohl es dazu keine gesetzliche Grundlage gibt! Auch Blut aus der Familie wird nicht mehr für den Eigenbedarf genutzt, entgegen dem freien Willen. Aber es gibt auch Blut, dass nach Sichtweise von Massnahmen-Verweigerer anders sein könnte und aufgrund deren Sichtweise schlicht und einfach Angst vor einer potenziell gefährdeten Transfusion haben. Die Idee der Datenbank «safeblood» ist, Menschen untereinander zu verbinden und Gleichgesinnte zusammenzuführen. In der Zwischenzeit verfügt die Datenbank schon aus über 82 Länder Eintragungen von potenziellen Spendern. Leider ist diese Spender-Vernetzung erstaunlicherweise nur in wenigen Ländern erlaubt, doch der Druck wächst, dass diese legitime Dienstleistung auch hierzulande umgesetzt werden muss.
(Für die Version mit englischen Untertiteln klicken Sie hier)
(For the version with English subtitles please click here)